Helena Sutter hat Volkswirtschaft studiert. Auf dem Papier klingt das nach einer klaren Laufbahn — in der Praxis war es der Startpunkt für eine Neuorientierung. Heute arbeitet sie als Scrum Master, in einer Rolle, die ihr Studium nicht vorhersehen konnte — und die sie trotzdem perfekt ausfüllt. Wie dieser Weg aussah, erzählt sie im Gespräch mit unserer Geschäftsführerin Romy Kopsch.
Volkswirtschaft trifft agile Methoden
Was hat ein volkswirtschaftlicher Hintergrund mit Scrum zu tun? Mehr, als man denkt. Helena erklärt im Interview, wie ihr analytisches Denken — das Verständnis für Systeme, Abhängigkeiten und Prozesse — ihr als Scrum Master täglich hilft. Der Quereinstieg war kein Bruch, sondern eine Erweiterung.
Vielen fällt der Einstieg in agile Methoden schwer, weil sie glauben, einen technischen Hintergrund zu brauchen. Helenas Geschichte zeigt das Gegenteil: Was wirklich zählt, ist die Fähigkeit, Teams zu verstehen, Hindernisse zu erkennen und Prozesse sauber zu halten.
Die Weiterbildung: Was wirklich hängen bleibt
Helena spricht im Interview besonders offen darüber, was von der Weiterbildung im Berufsalltag tatsächlich ankommt. Nicht jede Weiterbildung hält, was sie verspricht — bei Helena ist es anders. Sie beschreibt konkrete Situationen, in denen sie auf das Gelernte zurückgreift, und erklärt, was die Ausbildung bei mycareernow von einem reinen Prüfungsvorbereitungskurs unterscheidet.
Vom Lernen in den Traumjob
Der Übergang von der Weiterbildung in den ersten Job als Scrum Master war für Helena ein Schritt, der sich richtig angefühlt hat — weil sie vorbereitet war. Nicht nur methodisch, sondern auch in ihrer eigenen Haltung: Sie wusste, was sie anbieten kann und wie sie den Mehrwert ihrer Rolle erklären kann. Genau das ist im Bewerbungsprozess der entscheidende Unterschied.





